Camp Hitfeld: Pekings "798 Art Zone" als Vorbild

Unser Vorstandsvorsitzender Norbert Hermanns zur Inspiration aus China:

"In der ehemaligen Militärfabrik am Rande von Chinas Hauptstadt entstand nach deren Schließung ab 1995 zunächst ein kreativer Freiraum für freie Geister, ein Treffpunkt für jene, die anders dachten und ihren Gedanken Gestalt gaben. Was dann kam ist - Geschichte! 

Es entwickelte sich eine Kulturszene zum Teil weltberühmter Künstler wie Ai Wei Wei, die hier wohnen und arbeiten, kulturbegeisterte Menschen und Millionen Touristen anziehen. Galerien, Eventlocations, und Restaurants, vor allem aber bedeutende Unternehmen wie Audi mit seinem eleganten China Headquarter fühlen sich in diesem Umfeld wohl, das zu den beliebtesten und anspruchsvollsten Destinationen Pekings avancierte.

Zu den Anfängen von all dem fühle ich mich zurückversetzt, wenn ich die Schöpfung kreativer und künstlerischer Qualität in der ehemaligen Kaserne in Hitfeld betrachte. Ich bin Manfred Kistermann sehr dankbar für diese Dokumentation. Unkontrollierter Freiraum und die Auseinandersetzung mit der marodierenden, ehemals militärisch genutzten Bausubstanz, schafft Möglichkeiten, die sich hier täglich weiter entwickeln. 

Im Dialog von Kunst und Natur, die sich an einigen Stellen schon wieder die Herrschaft zurück erobert,  geben sie Raum für Neues und schaffen Potenzial für Forschung, Produktion, Technologie und Städtebau mit guter Architektur. Raum für Menschen, die offen sind für besondere kreative Flächen im Dialog von Technologie , Kultur und Natur für die Zukunft unserer Region. Sicher ein schönes und wertvolles Ziel nicht nur für Hitfeld, sondern für die Zukunft unserer Stadt."

Den gesamten Artikel von Manfred Kistermann lesen Sie hier in der Ausgabe der purRegio.