Bonn: Stadt und Jury im Wettbewerb um Hotelprojekt überzeugt

Die Landmarken AG hat den Investorenwettbewerb zum Bau eines Hotels am Erzbergerufer in Bonn gewonnen. Nach einem einstimmigen Juryentscheid und deutlicher Zustimmung im Planungsausschuss stimmte auch der Rat der Stadt Bonn für das gemeinsam mit kadawittfeldarchitektur eingereichte Konzept Landmarken AG.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen der Politik, nachdem unser Wettbewerbsbeitrag schon bei der Fachjury so überzeugen konnte“, sagt Landmarken-Vorstand Jens Kreiterling. „Wir haben mit viel Leidenschaft ein Konzept erarbeitet, das den Standort um die Beethovenhalle stärkt und einen echten Mehrwert nicht nur für Übernachtungsgäste, sondern auch für die Bonner Bürger schafft.“ Dieser soll nicht zuletzt durch die an den Hotelneubau angeknüpfte Gestaltung des Außenraums entstehen, der sich als terrassenförmige Stadtbühne zum Rhein hin orientiert und der musikalischen  Geschichte der Beethovenstadt Bonn Tribut zollt. Konzerte, Open-Air-Kino, Lesungen und andere Darbietungen können hier eine Bühne finden.

Für die Landmarken AG ist es das zweite Projekt in der Bundesstadt, nachdem das Unternehmen bereits 2017 ein Grundstück mit zwei Bestandsgebäuden zwischen Godesberger Allee 171 und Dreizehnmorgenweg 38 erworben hat. „Der Standort Bonn passt sehr gut zur Landmarken AG“, sagt Vorstand Jens Kreiterling. „Hier können wir uns vorstellen, unterschiedliche Themen zu bespielen und Konzepte umzusetzen, zum Beispiel im Bereich der Hochschulentwicklung oder mit Projekten des Co-Working und Co-Living.“